Celle ist eine große und selbstständige Stadt und eine Kreisstadt im Landkreis Celle. Die Stadt mit etwa 70.000 Einwohnern ist die zweitgrößte Niedersachsens und teilt sich in 17 Stadtteile auf. Sie gilt als südliches Tor zur Lüneburger Heide und wurde 2001 zur schönsten Stadt Deutschlands gekürt.

Celle hat eine Altstadt mit über 450 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern

und einem Schloss im Stil der Renaissance des Barock, was die Immobilienbewertung des Sachverständigenbüros interessant macht. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 176,05 km², in welchem im Osten der Fluss Lachte und im Westen die Fuhse in die Aller münden.

Im Jahre 958 wurde Celle erstmals als Kiellu, was übersetzt Fischbucht bedeutet, urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht wurde 1301 gewährt, zeitgleich zum Beginn des Baus der Stadtkirche.

Celle ist ein Paradies zum Schlendern, Schauen und Shoppen.

Es bietet mehrere Museen, beispielsweise die Welfenfürstengruft. Sie ist das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt und das drittgrößte Museum in ganz Niedersachsen.

Die bereits oben genannte Altstadt ist die Hauptattraktion der Stadt Celle. Die dort aufzufindenden Fachwerkhäuser sind im zweiten Weltkrieg unbeschadet geblieben. Vor allem an der Zöllnerstraße und der Neuen Straße wurden diese teils aufwändig originalgetreu restauriert worden. Das wohl bekannteste ist das Hoppener Haus.

Der malerische französiche Garten liegt direkt südlich der Altstadt. Hier befindet sich der von Wassergräben durchzogene Schlosspark. In der Bahnhofstraße verlaufen als öffentlicher Park, inklusive Spielplatz, die Triftanlagen.

Auch der Immobilienmarkt gestaltet sich in Celle sehr spannend.